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Traum vom idealen Staat – Der Utopia erster Post

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Wie kann eine bessere Welt aussehen? Visionen geben Hoffnung, Visionen beflügeln! In einer Zeit voller Armut, Ausbeutung und Katastrophen hat es einer gewagt zu skizzieren, dass eine andere Welt möglich ist. Gehen wir auf Entdeckungsreise in eine spannende Zeit voller Umwälzungen. Denn was wäre eine Rubrik Utopia ohne einen Post über denjenigen, der dies Genre erst begründet hat: Der englische Gelehrte Thomas Morus (1478 – 1536). 

‘Kultur’ und Gesellschaftssysteme werden oft als eine Art natürliche Ordnung betrachtet – lästig, aber man muss sich eben fügen. Häufig hört man Ausdrücke wie “das ist eben unser System”, “das war schon immer so”, “das ist halt so Tradition”. Kommt uns bekannt vor, nicht wahr?

Tiefgreifende Veränderungen werden meist erst durch Krisen ausgelöst.

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Europa vor 500 Jahren

Wenn wir uns die Zeit damals vorstellen, denken wir an eine Gesellschaft, die stark hierarchisiert in Bauern, Adel und Klerus unterteilt ist mit einer wachsenden “kapitalistisch agierenden” Händler- und Bürgerschicht: Ausbeutung der unteren Klassen, elende Armut, hohe Kindersterblichkeit, Kriege, Hexenverfolgung und starke Gottgläubigkeit. Man wurde in seinen Stand hineingeboren und musste es als „von Gott gegeben“ akzeptieren. Eine Lebenswelt so völlig fern unserer eigenen. Damals sich eine andere Lebenswelt, eine andere mögliche Zukunft vorstellen? Utopisch

Neapel während der Pest, Micco Sparado (1556)

Utopia in Zeiten des Umbruchs

Thomas Morus schrieb seine Utopia in Zeiten des Umbruchs: Pestepidemien und Hungersnöte hatten ganze Städte und Landstriche leergefegt. Die Kirche verlor immer mehr an Glaubwürdigkeit – nicht nur durch ihre Hilflosigkeit während der Pestepidemien sondern auch durch die Geldgier ihrer Vertreter. Stimmen nach einer Reform der Kirche wurden laut. Dies kam auch einer Infragestellung des ganzen feudalhierarchischen Gesellschaftssystems gleich. Parallel – oder wie einige Historiker argumentieren: gerade deshalb – entwickelten sich Wissenschaft und Technik  geradezu rasant weiter. Der Buchdruck hatte Wissensverbreitung und Ideenaustausch exponentiell erweitert und die Beschäftigung mit antiken Philosophen gaben wichtige Impulse: Ideen von einem gerechten Staat und einem menschenwürdigem Leben, das nicht nur dem Adel zustand, wurden ausgetauscht. Schulen und Universitäten sprossen wie Pilze aus dem Boden und Gelehrte aus ganz Europa traten miteinander in regen Austausch. Der Buchdruck ermöglichte auch die Verbreitung von Reiseberichten wie von Marco Polo oder Wilhelm von Rubruk sowie von den neuesten Entdeckungen der Afrika-Expeditionen. Als Thomas Morus 14 Jahre alt war, entdeckte Columbus Amerika: was für eine gewaltige Sprengkraft die Entdeckung einer völlig neuen Welt für die Denkkultur der damaligen Menschen gehabt haben muss! 5 Jahre später kehrten zwei Schiffe der großen Indien-Expedition des Vasco de Gama aus Indien zurück. Die Bekanntschaft mit „Herrschaftslosen Naturvölkern“ regte intensive Debatten über Freiheit, Gleichheit und alternative Regierungsformen an.

Entwürfe zu paradiesischen Gesellschaftsvorstellungen gab es auch schon vor seiner Zeit, doch diese wurden in einer grauen Vorzeit, ins Jenseits oder eine mystische Zukunft verortet. Die Utopia dagegen war ein Gesellschaftsentwurf, der nicht nur im Diesseits verankert, sondern auch eine vom Menschen gewollt geschaffene Staatsform darstellt. (Vgl. Hall, 2008: S.68) Ein Novum in der damaligen Zeit! 

Neues Menschenbild und humanistische Freidenker

Das Zeitalter, in das Thomas Morus hineingeboren wurde, war v.a. durch ein neues, von der Antike inspiriertes Menschenbild gekennzeichnet: der kreative, schöpferische Mensch und sein Entfaltungspotenzial standen im Mittelpunkt des Denkens und künstlerischen Schaffens. Die Gesellschaft mit ihrer feudalhierarchischen Struktur wurde nicht mehr als Gott gegeben angesehen, sondern von Menschen geschaffen und daher offen für Veränderungen.

Eine enge und lebenslange Freundschaft verband Morus mit dem Gelehrten Erasmus von Rotterdam. Ihm hat er auch die Utopia gewidmet. Beide waren humanistische Freidenker und hatten – wie nicht nur ihre Beschäftigung mit dem antiken Satiriker Lucian von Samosata bewies sondern auch die Widmung von Erasmus an Morus in seinem Lob der Torheit (1509) – eine Vorliebe für Witz und Wortspiele.


Gesellschaftskritik

Als Staatsbeamter kann er natürlich nicht öffentlich das feudale System, dessen Repräsentant und Diener er ist, in Frage stellen. Als cleverer Jurist fädelt er das geschickt ein: er veröffentlicht Utopia in Form eines Briefes an einen guten Freund.  Diesem erläutert er es handle sich bei der Geschichte von Utopia um die Erzählung eines Bekannten, den er erst kürzlich getroffen habe. Diesen Bekannten, namens Raphael, zeichnet er als einen erfahrenen Reisenden und Gelehrten, der darselbst als Schiffbrüchiger auf der Insel Utopia gelandet sei. Immer wieder lässt er Kritik am feudalen System einfließen indem er Streitgespräche des Raphael mit Staatsbediensteten niederschreibt – während er sich gleichzeitig als Zuhörer distanziert:

Raphael: “… So bin ich gar häufig andernorts auf hochmüthige, alberne, grillenhafte Urtheile gestoßen, einmal auch in England.« 
»So warst du, bitte, auch in England?« fragte ich [Morus]
»Ja,« sagte er, »ich habe mich einige Monate dort aufgehalten …. Er [ein Tischgast des Kardinals; Anm.] sagte, er wundere sich nicht wenig, daß es, obwohl nur Wenige der Todesstrafe entgingen, doch allerorten von Dieben wimmle. Da nahm ich das Wort […] und sagte: »Du darfst dich mit nichten wundern […]. Zur Sühne des Diebstahls ist sie nämlich zu grausam und zu seiner Verhinderung doch ungenügend. Der einfache Diebstahl ist doch kein so ungeheures Verbrechen, daß er mit dem Kopfe gebüßt werden muß, noch ist andrerseits eine Strafe so schwer, daß sie vom Stehlen Diejenigen abhielte, die sonst keinen Lebensunterhalt haben. […] Sehen wir vorerst von Jenen ab, die aus auswärtigen oder aus Bürgerkriegen verstümmelt heimkehren […], die ihre gesunden Gliedmassen für den König oder das Gemeinwohl in die Schätze schlagen und ihren früheren Beruf wegen Invalidität nicht mehr ausüben, und wegen vorgerückten Alters einen neuen nicht mehr erlernen können […] Die Zahl der Adeligen ist gar groß, die nicht nur selbst im Müssiggange von der Arbeit Anderer wie Drohnen leben, sondern die Landbebauer ihrer Güter der zu erhöhenden Renten wegen bis auf’s Blut schinden.  …”. 

Weite Teile der Utopia sind als Monolog des Raphael dargestellt. Gerade die Gesellschafts- und Adels-kritischen Kommentare werden als dessen Gedanken präsentiert:

… Denn erstens beschäftigen sich die meisten Fürsten lieber mit militärischen Studien […] als mit den heilsamen Wünschen des Friedens. Viel wichtiger ist ihnen das Bestreben, aus rechtem oder unrechtem Wege sich neue Reiche zu erwerben, als die erworbenen gut zu regieren.

Denn was ist das für eine Gerechtigkeit, daß irgend ein Adeliger […] oder ein Wucherer oder ein beliebiger Anderer, die rein nichts thun und leisten […] ein glänzendes, üppiges Leben führt, […] während hingegen ein Tagelöhner, ein Fuhrmann, ein Schmied, ein Landmann, die so viel und so hart und emsig arbeiten müssen, wie es kaum die Zugthiere auszuhalten im Stande sind, deren Arbeiten überdies so unentbehrlich sind, daß kein Staatswesen auch nur ein Jahr ohne dieselben bestehen könnte, einen so erbärmlichen Lebensunterhalt erwerben, ein so elendes Leben führen, daß die Lebensbedingungen der Zug- und Lastthiere als bei weitem günstiger erscheinen könnten […]

Und an diesem spärlich zugemessenen Lohne der Armen knappsen die Reichen täglich noch ein klein wenig ab, nicht nur durch private List und Trug der Einzelnen, sondern auch durch öffentliche Gesetze, so daß, was früher Unrecht schien, […] sie jetzt auf dem Wege der Gesetzgebung sogar zu einem rechtlichen Zustande gemacht haben.


Utopie mit schmelmischem Augenzwinkern

Ehrlich gesagt hatte ich mir die Utopia von Thomas Morus als ernste Botschaft mit erhobenem Zeigefinger vorgestellt. Schließlich war es das Werk eines Juristen, Staatsbeamten und katholischen Märtyrers – was anderes sollte man also erwarten?

Gleich bei den ersten Zeilen war ich positiv überrascht und ertappte mich beim Lesen mehrmals wie ich vergnügt in mich hineingluckste.

Er leitet mit einem kleinen Seitenhieb auf die gängige Reiseliteratur der damaligen Zeit ein, welche ihre Leser mit den Begegnungen von Seeungeheuern entzückt:

“Nach den Ungeheuern fragten wir nicht weiter, die nichts Neues mehr an sich hatten. Denn Schrecknisse wie die Scylla, menschenfresserische Lästrygonen und derlei unglaubliche Monstra findet man fast überall, heilsame und weise Satzungen der Bürger jedoch durchaus nicht so.”. 

Auch seine anschließende Bemerkung über die potenzielle Leserschaft und seine Zweifel ob er die Utopia tatsächlich veröffentlichen solle, lassen schmunzeln. Zu sehr erkennt man doch die Natur des Menschen selbst nach 500 Jahren wieder: egal wer und egal was jemand veröffentlicht – man kann es niemandem recht machen.

Der Geschmack der Menschen ist so verschieden […] Ein barbarischer Geschmack verwirft Alles, was nicht wieder barbarisch ist. Die Halbwisser verachten Alles als trivial, was nicht von alterthümlichen Ausdrücken wimmelt. Gewissen Leuten gefällt nur das Alte, den meisten nur das, was sie selbst gemacht haben! […] Noch Andere sitzen in der Kneipe und urtheilen auf der Bierbank über litterarische Erzeugnisse und verdammen mit einer ungeheuren Autorität alles Beliebige und die Schriften jedermanns […]

Auch die zahlreichen Namen lassen Kenner des Griechischen schmunzeln:. Die Hauptstadt Utopias, durch die der Fluss «Anydrus» (Wasserlos) fließt, trägt den Namen «Amaurotum» (Nebel- oder Schattenstadt, was wohl auf London anspielt) und wird von dem Fürsten «Ademus» (Ohne-Volk) regiert. Doch vor allem der Name des besagten Reisenden, der die Botschaft von Utopia überbringt, ist Programm: Raphael Hythlodeus – während der biblische Engel Raphael als Schutzpatron der Reisenden sowie als Erlöser von Blindheit gilt, kann Hythlodeus mit “Schwätzer”, “Possenreißer”, “Aufschneider” übersetzt werden. (Vgl. Arnswald, S. 19 ff)

Und selbst der Titel “Utopia” wartet mit einer gewitzten Doppeldeutigkeit auf: Utopia‹ kann sowohl als ›ou-topos‹ (Nicht-Ort) wie auch als ›eu-topos‹ (guter Ort) verstanden werden.

Ausschnitt des Titelholzschnitt der Ausgabe von 1516, nachbearbeitet.

Die Insel Utopia

wie sieht denn nun dieser Idealstaat für Morus aus?

Als Humanist ist Morus überzeugt, dass der Mensch seine Welt nicht nur begreifen sondern auch aktiv weiterentwickeln kann. So ist die Gesellschaft von Utopia, ja sogar die Insel selbst, ein von dem Eroberer Utopos geschaffenes Werk. 

Die Gesellschaft Utopias hat grundlegend eine demokratische Regierungsform: je 30 Familien wählen jährlich ein Oberhaupt, das sie in ihren Belangen vertritt. Von diesen Oberhäuptern wiederum gibt es einen jährlich gewählten Primus Inter Pares. Dieser, Traniborus genannt, trifft sich zusammen mit den Traniboren der anderen Städten um mit dem Fürsten zusammen Staatsangelegenheiten zu beraten. Auch der Fürst als Staatsoberhaupt wird – in geheimer Abstimmung – von allen Familienoberhäuptern gewählt. Leistungsfähigkeit und Tugend – nicht die soziale Herkunft – sind die Grundlage für die Wahl in eine Leitungsfunktion.

Demokratische Wahlen, Gesundheitsvorsorge, Bildung für alle und der 6-Stunden-Arbeitstag sind Ideen, mit denen Morus seiner Zeit weit voraus war.

Gier nach Geld, Besitz und Prestige (Ruhm) sieht Morus wie schon Gelehrte vor ihm – und viele nach ihm –  als Grundübel. Vor allem aber liege das Übel in der ungleichen Verteilung von Besitz. So lässt er Raphael kritisch fragen, wie Gerechtigkeit denn überhaupt herrschen könne, wenn aller Besitz unter einigen Wenigen verteilt sei “während alle Uebrigen ganz unleugbar elend daran sind”.

Daher herrscht in Utopia eine rigide Gleichheit: alle sind verpflichtet für die Gemeinschaft zu arbeiten, ein Handwerk auszuüben, sich an der landwirtschaftlichen Produktion beteiligen – dies ist unzweifelhaft als Antwort auf den Missstand der ausbeutenden und “wie Drohnen lebenden” Adligen in der realen Welt zu verstehen. Des Weiteren gibt es in jeder Stadt eine Halle wo alle zur gleichen Zeit miteinander das Mahl teilen. Auch der Kleidungsstil zeichnet sich durch simplen Konformismus aus. Luxuriöser Tand wird verachtet. Aber: es gibt auch keine Armut.

Daneben gibt es aber viele Aspekte, die uns heute alles andere als erstrebenswert erscheinen: Frauen sind vom Wahlrecht ausgeschlossen; es gibt Sklaven und Zwangsarbeit; individuelle Ausdrucksmöglichkeiten werden unterdrückt: alles ist bis ins Kleinste geregelt – Raum für Freiheit bleibt in Utopia nicht. 


Wie ist Utopia nun zu verstehen? Ernster Gesellschaftsentwurf oder reine Satire?

Aufgrund der vielen Doppeldeutigkeiten und ironischen Anspielungen (wie zB. aus Gold gegossene Nachttöpfe und Sklavenketten) wurde die Utopia von manchen als reine Satire eingeordnet. Einen tatsächlichen Idealstaat als Gegenentwurf zu präsentieren sei nie seine Absicht gewesen.

Ein Schlüssel zum Verstehen der Utopia liegt sicher in der zuvor angesprochenen Ironie. Morus war ein Humanist: er glaubte an die Vernunftbegabtheit des Menschen. Und er glaubte im Sinne des Lukian, dass ernste Themen sich am besten mit einem Augenzwinkern vermitteln ließen.

Vielmehr als den idealen Staat auf dem metaphorischen Silbertablett zu präsentieren, will er die Leserschaft zum Nachdenken und zur Diskussion anregen. Dies zeigt auch der Dialogstil, den er gewählt hat: die Erzählung des Raphael unterbricht er immer mal wieder mit eigenen kritischen Fragen. Beispielsweise beim Thema Gütergemeinschaft vs. Privatbesitz legt Morus Argumente dar, warum materielle Ungleichheit durchaus ein Antrieb zur Gesellschaftsentwicklung sein könne. An einer anderen Stelle flechtet er eine Diskussion um Platons Politeia und dessen Ideen für einen gerechten Staat ein.  

…Und manches Mal hört man aus seiner Utopia Zweifel heraus, ob der Mensch geistig-moralisch schon so weit entwickelt sei, dass es einen gerechten Staat überhaupt geben könne: Zu tief säßen doch Gier, Angst und Missgunst.

Vielleicht will er mit der Darstellung von Utopia auch gerade die Debatte anheizen, die uns heute noch bewegt: wie viel „Staat“ und wie viel „Individuum“ verträgt eine gerechte Gesellschaft? Welche Geisteshaltung müssen wir Menschen entwickeln, dass eine gerechte Gesellschaft überhaupt möglich ist?


Und was bleibt von der Utopia?

Morus hat sein Ziel seine Leser zum Nachdenken anzuregen definitiv erreicht: Zahlreiche Sozialreformer und Autoren haben ihn zum Vorbild genommen.  Durch ihn inspiriert, schrieb Tommaso Campanella seinen Sonnenstaat (1623), Francis Bacon Neu-Atlantis (1627) Ja hat er sogar ein eigenes literarisches Genre begründet. – und noch ein halbes Jahrtausend später debattieren Gelehrte und Leser wie die Utopia zu verstehen ist.

“Das ist utopisch!”, rufen wir heute aus, wenn wir etwas als unmöglich zu erreichen sehen. Und doch haben uns “utopische” Gedankenexperimente und Visionen dahin gebracht wo wir heute sind. Unsere gesellschaftlichen Fortschritte wären ohne Visionäre und “Macher” nicht möglich gewesen. Und doch gibt es noch so viel zu tun. Gerade jetzt, im Angesicht der allseits herbeigeschworenen Katastrophen, sei es durch Klimawandel, Umweltverschmutzung oder militärisch-nationalistischen Regimes – Wir brauchen Visionen! Also los, lasst uns träumen!

Utopia – Ein, Nicht-Ort, ein Land jenseits … jenseits unserer Vorstellung des Möglichen, aber doch den Versuch wert es zu erreichen. 


Arnswald, Ulrich & Schütt, Hans-Peter (Hrsg)
2010 Thomas Morus’ Utopia und das Genre der Utopie in der Politischen Philosophie. Europäische Kultur und Ideengeschichte – Studien, Bd. 4. Karlsruhe: KIT Scientif Publishing.

Hall, Anja
2008 Paradies auf Erden?: Mythenbildung als Form von Fremdwahrnehmung : der Südsee-Mythos in Schlüsselphasen der deutschen Literatur. Würzburg: Königshausen & Neumann Verlag.

Thomas Morus
1516 [Libellus vere aureus nec minus salutaris quam festivus] De optimo rei publicae statu deque nova Insula Utopia. Löwen

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